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Urheberrecht
Robert Kunter
Flora-Fauna-Habitat Gebiete in der Nationalparkregion
Pflanzen und Tiere verbreiten sich unabhängig von politischen Grenzen und benötigen bestimmte Lebensräume. Der Schutz von Natur und Umwelt auf internationaler Ebene ist daher unabdingbar um der Gefährdung von Lebensräumen und Arten entgegen zu wirken. NATURA 2000 dient auf europäischer Ebene der Bewahrung des Naturerbes für zukünftige Generationen. Dazu leisten wir als Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz auch für die Flora- Fauna Habitat - Gebiete (FFH) in der Nationalparkregion mit der Unterstützung vieler Akteure unseren Beitrag.
Danke für den unermüdlichen gemeinsamen Einsatz für den Erhalt der Biologischen Vielfalt!
Die einzelnen Flora-Fauna-Habitat Gebiete
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Dr. Norman Rößger
Bielatal
FFH-Gebiet Nr. 184
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M. Pussak
Elbtal zwischen Schöna und Mühlberg
FFH-Gebiet Nr. 34E
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Kai Noritzsch
Feuchtgebiete am Brand
FFH-Gebiet Nr. 183
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Ronny Goldberg
Fledermausquartiere Großraum Dresden
FFH-Gebiet Nr. 189
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Maren Pussak
Gottleubatal und angrenzende Laubwälder
FFH-Gebiet Nr. 182
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Holm Riebe
Lachsbach- und Sebnitztal
FFH-Gebiet Nr. 166
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Holm Riebe
Nationalpark Sächsische Schweiz
FFH-Gebiet Nr. 1E
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Holm Riebe
Polenztal
FFH-Gebiet Nr. 163
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A. Voigt
Tafelberge und Felsreviere linkselbisch
FFH-Gebiet Nr. 185
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Kai Noritzsch
Wesenitz unterhalb der Buschmühle
FFH-Gebiet Nr. 162
Naturschutzgesetzliche Grundlagen
- Bundesnaturschutzgesetz § 31
- Bundesnaturschutzgesetz § 32
- Bundesnaturschutzgesetz § 33
- Bundesnaturschutzgesetz § 34
- Link zur Grundschutzverordnung: REVOSax Landesrecht Sachsen - VO über die Nationalparkregion Sächsische Schweiz - Anlage 4: Lebensräume und Arten des Europäischen ökologischen Netzes „Natura 2000“